Am 12.09.2011 veröffentlichte der Musikpiraten e.V. die Gewinner seines Creative Commons-Wettbewerbs “Free! Music! Contest”. Zusätzlich zu dem Download sollen die 19 Songs auch auf CD in einem hochwertigen DigiPack verbreitet werden. Bei der Produktion der CDs kommt es nun zu Problemen mit der GEMA. Diese behauptet, sie würde an fünf der Lieder Rechte innehaben und stellte eine Rechnung über 350,96€ aus. Der Verein prüft nun die Möglichkeit einer Strafanzeige gegen die GEMA wegenSchutzrechtsberühmung.
http://mkzä.de/m/1241
Nach der Berliner Wahl zum Abgeordnetenhaus freuen wir uns über einen Zuwachs an Interessierten, Unterstützern und über neue Mitglieder.
Was machen die Piraten in Mitteldeutschland
Auch im Landkreis passiert eine Menge und es gibt viel zu tun, seht es euch an und kommt zu unserem nächsten Stammtisch.
Am Samstag, den 2. Juli, fand wieder einmal die jährliche Heimkinderausfahrt der Motorradfreunde „Beinhart“ Pirna statt und war auch dieses Jahr trotz Regenwetters ein Erfolg.
Auch die Musikpiraten aus Sachsen waren mit dabei und haben sich nützlich gemacht. So zum Beispiel half Felix Kühnel bei der Organisation und den Johannitern. Bei rund 600 Motorradfahrern und 450 Kindern sowie weitere hunderte von Schaulustigen ist es ein kleines Wunder, dass die Veranstaltung wie ein Uhrwerk lief. Neben der eigentlichen Ausfahrt, die über 132 km ging, wurde sowohl am Abend vorher als auch hinterher ein buntes Programm geboten. Von Bull-Riding und Bogenschießen über die Hüpfburg bis zu Sumoringen gab es Unterhaltung für jeden Geschmack. Für den kleinen und größeren Hunger zwischendurch wurde selbstverständlich auch gesorgt und selbst Süßigkeitenfans kamen auf ihre Kosten. Das große Highlight war dann die Verlosung des Custom-Bikes gegen 20:00 Uhr fast am Ende der Veranstaltung. Thomas Mutze, Bürgermeister von Berggießhübel, zog höchstpersönlich das Gewinnerlos und ein glücklicher Biker drehte dann gleich drei Ehrenrunden auf dem neuen Prachtstück. Stefan Hofmann, der mit einem Heimkind sogar auf der Strecke unterwegs war, zog sein ganz eigenes Fazit: „Mit besserem Wetter wäre die Fahrt vielleicht noch etwas schöner gewesen, ohne die Kinder aber wäre es nicht halb so schön geworden. Ich hatte, als ich ankam, noch nicht einmal den Motor aus, schon stand ein kleiner Junge vor mir und fragte mich, ob er bei mir mitfahren kann.“ Besonders freudig ist, dass die Musikpiraten auch für nächstes Jahr wieder eingeladen wurden.
Also, wer von euch ist mit dabei?
Vielen Dank an Christa Richter für ihren großartigen Artikel
Das Tragen von Nummern- oder Namensschildern zur Dienstkleidung der Polizei war eines der Themen des 1. Fachplenums Inneres der sächsischen PIRATEN. Gemeinsam haben Piraten aus Chemnitz, Dresden, Leipzig und SOE sich für eine entsprechende Regelung bei der sächsischen Polizei ausgesprochen.
Berlin bundesweit Vorreiter bei Kennzeichenpflicht für Polizeivollzugsbeamte
Seit dem 1. Januar ist 2011 ist eine Dienstanweisung des Berliner Polizeipräsidenten zur Kennzeichenpflicht für die Beschäftigten im Polizeidienst wirksam.
„In der modernen und bürgernahen Polizei der weltoffenen Bundeshauptstadt Berlin ist das Tragen von Namensschildern zur Dienstkleidung heute eine von Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen unserer Stadt erwartete selbstverständliche Geste der Service- und Kundenorientierung“
„In vielen anderen Staaten ist eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten längst selbstverständlich. In England trägt jeder Polizist bei jedem Einsatz seine Nummer gut sichtbar auf der Kleidung. Auch die Kollegen der Guardia Civil und der Policía Nacional in Spanien sind mittels Nummern erkennbar. Genauso ist es in Schweden.“
Amnesty International:
„Damit wird die Transparenz in der Polizei gestärkt. Mit der Wahlpflicht zwischen Nummer oder Name wird dabei Sorge der Polizei vor Angriffen Rechnung getragen. Wir fordern die Innenminister der anderen Bundesländer und des Bundes auf, schnell dem Vorbild von Berlin zu folgen.“
Weiter argumentiert Amnesty International, dass die Identifizierbarkeit der Polizisten auch jene große Mehrzahl der Beamten stärkt, die tadellos und professionell ihre wichtige Aufgabe erfüllen. Werden Übergriffe von „Tätern in Uniform“ besser aufgeklärt, stärkt dies das Vertrauen in die Polizei insgesamt.
PIRATEN in Deutschland unterstützen die Argumente der Menschenrechtsaktivisten
PIRATEN streiten für eine transparente und bürgerfreundliche Polizei. Dabei ist auch das Gleichgewicht zwischen dem Schutz der Persönlichkeitsrechte und der Identifizierbarkeit der Polizisten zu wahren. Die Piratenpartei fordert deshalb verpflichtende Nummernschilder für Polizisten. Freiwillig sollen Polizisten außerdem ein Namensschild tragen können.
Die PIRATEN in Sachsen rufen die im Landtag vertretenen Parteien auf
eine verpflichtende Kennzeichnung für Polizisten auch in Sachsen auf den Weg zu bringen. Die Gelegenheit dazu könnte nicht günstiger sein, denn derzeit ist im Landtag ein laufendes Gesetzgebungsverfahren zum Polizeirecht im Gange. (DS 5/5450)
Für Verantwortung, Transparenz und Bürgerrechte, klar machen zum Ändern!
Die PIRATEN
Verbraucherschutz wiedermal in der Kritik, Transparenz im Lebensmittelrecht. Das war Thema der PIRATEN auf ihrem Stammtisch am 07.06.11
Die Fakten:
Es handelt sich bei EHEC um das Bakterium Enterohämorrhagische Escherichia coli Es ist eine neue Form des Stammes Escherichia coli. Er entstand höchst wahrscheinlich aus zwei verschienden Stämmen von Escherichia coli. Die Bakterien produziert ein Gift das Shigatoxin II.
Das Escherichia Bakterium, genauso wie die Phage oder Bakteriophage ist für den Menschen völlig ungefährlich, ersterer kommt sogar in menschlichen, wie tierischen Darm vor. Die Enterohämorrhagische Escherichia coli ist nicht gefährlich für den Menschen, allerdings produziert sie ein Gift, was gefährlich bzw. tödlich ist. Bei Infektion ist es ansteckend und allgemeine hygienische Maßnahmen sind zwingend zu empfehlen, können aber eine Ansteckung nicht 100% ausschließen.
Es wird daher empfohlen auf den Verzehr von rohen Fleisch und Gemüse zu verzichten. Bei der Garung von Lebensmitteln über 78 Grad Celsius stirbt das Bakterium ab und ist nicht mehr gefährlich.